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	<description>Interessensvertretung sozialer Dienstleistungsunternehmen für Menschen mit Behinderungen</description>
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		<title>Rund um den 5. Mai</title>
		<link>https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/rund-um-den-5-mai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anton Schmalhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 11:16:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1B]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Rund um den 5. Mai</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Am 5. Mai jeden Jahres ist der Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Ein Tag verdient Aufmerksamkeit</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Für Interessierte Menschen gab es heuer rund um diesen Tag medial sehr viel zu verfolgen. Menschen mit Behinderungen und sie betreffende Themen waren heuer noch präsenter als in vergangenen Jahren in den Medien vertreten. Aber nicht, weil es Großes zu feiern gab. Neben der Darstellung einiger positiver Entwicklungen wurden in vielen Pressekonferenzen, Stellungnahmen und Berichten Themen aufgegriffen, die – kritisch betrachtet – die Rechte von Menschen mit Behinderungen beschneiden.</p>
<p>Während einige PolitikerInnen halbherzig von Errungenschaften wie Gleichstellung, Teilhabe, Selbstbestimmung, stabilen Strukturen, Inklusion und Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen reden, werden von Betroffenen Menschen und deren Interessenverbänden an Hand konkreter Beispiele genau diese in Frage gestellt. Entweder weil es diese Errungenschaften noch gar nicht gibt oder weil sie vom Sparstift bedroht sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Rechte am Prüfstand</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Budgetkonsolidierung ist am besten Weg zum (Un-)Wort des Jahres zu werden. Der Spardruck ist hoch. Und unter diesem werden gerne auch Rechte unter Finanzierungsvorbehalt gestellt und darüber diskutiert was davon in Phasen der Budgetkonsolidierung noch leistbar ist. Welchen Stellenwert Rechte von Menschen mit Behinderungen tatsächlich haben wird sich im derzeit verhandelten Bundes-Doppelbudget 2027/28 weisen. Dann, wenn nicht nur Eckpunkte, sondern konkrete Inhalte auf dem Tisch liegen und klar ist welche Auswirkungen diese auf Menschen mit Behinderungen und deren Unterstützungssysteme haben werden. <br />Das gleiche gilt für die Budgets der Länder wo sich zum Teil ein noch düsteres Bild abzeichnet. Gekürzte oder nichtvalorisierte Budgets schlagen auf die Qualität der Unterstützungsleistungen durch.</p>
<p>Die von Österreich ratifizierte UN-Behindertenrechtskonvention ist keine Empfehlung die man beliebig ändern kann, wie etwa das Tragen eines Sakkos für Männer im Casino. Sie ist eine Verpflichtung, notwendige Maßnahmen zur Sicherstellung der Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen und keine Ware die wie am Bazar gehandelt werden kann.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner" data-et-multi-view="{&quot;schema&quot;:{&quot;content&quot;:{&quot;desktop&quot;:&quot;&lt;h3&gt;Sparen auf Kosten von Lebensqualit\u00e4t&lt;\/h3&gt;&quot;,&quot;tablet&quot;:&quot;&lt;h3&gt;\u2192 Peerberatung, Vertrauensaufbau und Durchl\u00e4ssigkeit&lt;\/h3&gt;&quot;,&quot;phone&quot;:&quot;&lt;h3&gt;Peerberatung, Vertrauens-aufbau und Durchl\u00e4ssigkeit&lt;\/h3&gt;&quot;}},&quot;slug&quot;:&quot;et_pb_text&quot;}" data-et-multi-view-load-tablet-hidden="true" data-et-multi-view-load-phone-hidden="true"><h3>Sparen auf Kosten von Lebensqualität</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kürzungen im Sozialbereich haben unmittelbare Auswirkungen auf die Lebensrealität von Menschen und sind in der Regel selten Einsparungen. Vielfach schlagen Folgekosten nicht getätigter Investitionen in anderen Bereichen auf. Erfahrungen zeigen, dass Menschen mit Behinderungen von – als Einsparungen bezeichneten – Entscheidungen, besonders betroffen sind.<br />Reduzierte Unterstützungsleistungen im Bereich der beruflichen Inklusion steigern z.B. die Arbeitslosenquote von Menschen mit Behinderungen unverhältnismäßig.<br />Geringere Budgets für Behindertenorganisationen bedeuten weniger MitarbeiterInnenstunden und weniger Qualität in der Unterstützung.<br />Zu wenige Stunden oder Stundensätze beim Persönlichen Budget die den Betroffenen zur Verfügung stehen bedeuten weniger individuelle Unterstützung und geringere Lebensqualität.<br />Nicht vorhandene Barrierefreiheit verunmöglicht es Menschen mit Behinderungen aktiv an gesellschaftlichen Prozessen teilzunehmen.<br />Weniger Sozialhilfe drängt Menschen in noch größere Armutsgefährdung.<br />Die Liste lässt sich leicht weiterführen. In allen Fällen öffnet sich die Lücke vom SOLL zum IST-Zustand.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Es gibt viel zu sagen und noch mehr zu tun</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Umso wichtiger ist es, dass Betroffene und Interessenverbände darauf aufmerksam machen, dass Inhalte der UN-Behindertenrechtskonvention mit Rechten einhergehen, die entweder noch lange nicht umgesetzt sind oder in Gefahr sind, dem Sparstift zum Opfer zu fallen.</p>
<p>Schulische Inklusion, umfassende Barrierefreiheit, inklusive Bildung, Arbeit und Existenzsicherung, Lohn statt Taschengeld, Persönliche Assistenz, selbstbestimmtes Leben, Gesundheit, … zu bearbeitende Themen gibt es genug.</p>
<p>Maßnahmen zur Inklusion bedürfen klarer Planung und Entscheidungen sowie Indikatoren an denen man Fortschritte messen kann.</p>
<p>Planung erwünscht!</p>
<p>Derzeit herrscht viel mehr Unklarheit als Planung. <br />Unklarheit darüber ob es einen politischen Willen gibt, behindertenpolitische Themen ernsthaft zu bearbeiten. Unklarheit darüber, ob die finanziell notwendige Mittel dazu zur Verfügung gestellt werden und sich in einem verbindlichen transparenten Budget wiederfinden. Unklarheit darüber, ob die Betroffenen in Maßnahmenentscheidungen miteingebunden werden. <br />Ebenso unklar erscheint das Agieren einiger Verantwortlicher in Politik und Verwaltung. <br />Anstatt gemeinsamer Überlegungen anzustellen wie mit schwierigen budgetären Voraussetzungen umzugehen ist und mit Betroffenen zukünftige Behindertenpolitik zu gestalten, werden vielfach Durchhalteparolen ausgerufen. Bei Menschen mit Behinderungen, Angehörigen und Unterstützungssystemen wird Verunsicherung geschürt.</p>
<p>Wieder wird ein Jahr ins Land ziehen und rund um den 5. Mai nächsten Jahres viel über Menschen mit Behinderungen und deren Herausforderungen in Medien berichtet werden. Und dann wird sich der Zeitraum seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention um eine Jahreszahl erhöht haben. Gespannt darf man darauf blicken ob sich was verändert hat. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Weitere Beiträge</h3></div>
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														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/10/07/pressekonferenz-vom-buendnis-wien-bleibt-anders/">Pressekonferenz vom Bündnis &#8222;Wien bleibt anders&#8220;</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">7. Okt.. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Wiener Sozialorganisationen: Gemeinsam gegen Kürzungen für Menschen in NotSozialorganisationen aus den Bereichen Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe, Kinder- und Jugendhilfe und Wohnungslosenhilfe haben sich zum Bündnis...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/10/07/pressekonferenz-vom-buendnis-wien-bleibt-anders/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
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			<article id="post-2896" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_0_1 post-2896 post type-post status-publish format-standard hentry category-1a">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/">Auswirkungen der Kürzungen auf Menschen mit psychischen Erkrankungen</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">26. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>2025 hat die Stadt Wien im Rahmen der Budgetkonsolidierung umfangreiche Kürzungen beschlossen, die sich zum Teil massiv auf Menschen mit psychischen Erkrankungen auswirken. Im Rahmen der Plattform Zukunft Psychiatrie...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
				
			<article id="post-2857" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_0_2 post-2857 post type-post status-publish format-standard hentry category-2a">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/">ZIMT Magazin</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">13. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>ZIMT ist nicht nur ein feines Gewürz das den Appetit anregt, die Darmtätigkeit fördert und die Insulinsensitivität unterstützt. ZIMT ist auch ein unabhängiges Magazin über die Psyche, mit dem Ziel, psychische...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
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		<title>Altes loslassen und Neues beginnen</title>
		<link>https://www.ivs-wien.at/2025/02/25/altes-loslassen-und-neues-beginnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anton Schmalhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 13:24:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1B]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;">Veränderungen sind Teil unseres Lebens, sowohl auf dem Weg des persönlichen Wachstums als auch in unserem Arbeitsumfeld.<br />Alte Gewohnheiten und Denkmuster hinter sich lassen, bedeutet Platz für neue Erfahrungen und Möglichkeiten sowie Raum für Wachstum und neue Perspektiven.<br />Doris Kallinger von der Fachstelle Beschäftigung bei BALANCE, hat ihre Gedanken zu Veränderungen in ihrer Organisation im Balancer Nr. 91 festgehalten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Visionen</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Visionäres Arbeiten ist in unserer Arbeit bei BALANCE ein wichtiger Teil. Die Führungskräfte sind geübt im Reflektieren von Mustern, Denkweisen und Konzepten. In Gremien richten wir regelmäßig den Blick darauf, ob unsere Angebote noch dem Ziel entsprechen. Immer dann, wenn wir wahrnehmen, dass die Angebote unseren Leitsatz nicht bedienen, werden Veränderungen angedacht, geplant und gesteuert. Dabei hilft ein visionäres Denken, das Offenheit im Geist zulässt, sodass Innovation („nova“ bedeutet neu) möglich wird.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Veränderungsdynamik bei BALANCE</h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Solche Veränderungen betreffen auch die Tagesstrukturen von BALANCE. Manchmal sind sie von größerer Natur und manchmal geht es nur um kleine Optimierungen. Jedenfalls sind aus meiner Sicht Entwicklungsschritte und Anpassungen immanent. Sie passieren, weil ein Stillstand gar nicht möglich ist: NutzerInnen treten aus und andere ein, sie bringen neue Ideen, Wünsche, Talente und Bedürfnisse in bestehende Angebote ein. MitarbeiterInnen wechseln und bringen durch ihre Ausbildung, Erfahrung, Engagement und Persönlichkeit frischen Wind. Fortbildungen liefern neue Inputs und nicht zuletzt erfordern sich verändernde wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Richtlinien immer wieder Anpassungen. Zudem führen Krisen – wie zuletzt die Pandemie – dazu, dass Strukturen neugestaltet werden müssen.</p>
<h4></h4>
<h4>Offen für Neues</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Veränderungen die wir bestmöglich steuern wollen, sind in einer lernenden Organisation wie BALANCE allgegenwärtig und notwendig. Wir entdecken laufend Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten, um die Organisation wettbewerbs- und anpassungsfähig zu halten. Das heißt, dass wir alle gefordert sind, gewohnte, vielleicht lieb gewonnenen Pfade zu verlassen, um neue Wege zu finden, die wir erst austreten müssen. Wir geben dabei ein Stück Sicherheit auf und begeben uns in eine Reise ins Unbekannte.</p>
<h4>Chancen und Herausforderungen</h4>
<p>Wenn ich mit Personen spreche, die in so einem Veränderungsprozess stehen, dann erlebe ich unterschiedliche Sichtweisen. Einige sehen darin spannende Möglichkeiten für Verbesserungen, auch für sich ganz persönlich, andere wiederum fühlen sich unsicher, verwirrt und sind skeptisch, wohin der neue Weg führen wird. Jedenfalls hat in einem Veränderungsprozess befindliche Person Anteile von diesen divergenten Perspektiven in sich. Ich denke, dass dies auch berechtigt ist, denn einerseits sind die Lust, die Energie und die Kraft wichtig um sich Neuem zuzuwenden und andererseits ist eine mahnende Stimme nützlich, um uns mögliche Risiken aufzuzeigen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Sorgfältige Planung und Transparenz</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Veränderungsarbeit ist ein komplexer Prozess, der sorgfältige Planung, Durchführung und Transparenz erfordert. Deshalb ist es wichtig, dass wir alle Beteiligten in so einem Prozess mitnehmen und mitdenken. Dazu gehört eine regelmäßige und klare Kommunikation mit allen betroffenen Personen, um Ängste abzubauen und gleichzeitig auf den Gewinn zu fokussieren.</p>
<p>Die Arbeit in einem Change-Prozess ist eng mit unserer eigenen inneren Haltung verknüpft. Wie begegne ich persönlich Veränderungen? Kann ich sie annehmen? Welche guten und schlechten Erfahrungen prägen mich, wenn ich an Verluste oder Neubeginn denke? Welche Muster erkenne ich bei mir? Dies reflexiven Fragen können uns helfen, den eigenen Prozess des Loslassens besser zu navigieren und die emotionalen Herausforderungen, die damit verbunden sind, zu bewältigen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_12">
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				<div class="et_pb_text_inner" data-et-multi-view="{&quot;schema&quot;:{&quot;content&quot;:{&quot;desktop&quot;:&quot;&lt;h4&gt;Gemeinsam durch Ver\u00e4nderungsprozesse wachsen&lt;\/h4&gt;&quot;,&quot;tablet&quot;:&quot;&lt;h3&gt;\u2192 Peerberatung, Vertrauensaufbau und Durchl\u00e4ssigkeit&lt;\/h3&gt;&quot;,&quot;phone&quot;:&quot;&lt;h3&gt;Peerberatung, Vertrauens-aufbau und Durchl\u00e4ssigkeit&lt;\/h3&gt;&quot;}},&quot;slug&quot;:&quot;et_pb_text&quot;}" data-et-multi-view-load-tablet-hidden="true" data-et-multi-view-load-phone-hidden="true"><h4>Gemeinsam durch Veränderungsprozesse wachsen</h4></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Auf einfache Wege schickt man nur die Schwachen“, schrieb Hermann Hesse. Dieses Zitat, trägt in sich eine Entwicklungschance. Es lohnt sich schwere Wege auf sich zu nehmen, weil man innerlich wachsen kann.<br />Möge BALANCE noch viele Veränderungsprozesse erleben, die uns alle stärken und innerlich wachsen lassen und bei denen wir lernen dürfen – sowohl als Organisation als auch als Individuum. </p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_13">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_13  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>BALANCER</h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Der Balancer ist eine periodisch erscheinende Zeitschrift  vom Verein BALANCE &#8211; Leben ohne Barrieren, die von einer inklusiven Redaktion gestalt wird. Weitere Beiträge aus der Ausgabe Nr. 91 finden sie unter <a href="https://www.balance.at/news/neu-balancer-nr-91-erschienen">https://www.balance.at/news/neu-balancer-nr-91-erschienen</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Weitere Beiträge</h3></div>
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			<article id="post-3000" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_1_0 post-3000 post type-post status-publish format-standard hentry category-1c category-pressemitteilung">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/10/07/pressekonferenz-vom-buendnis-wien-bleibt-anders/">Pressekonferenz vom Bündnis &#8222;Wien bleibt anders&#8220;</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">7. Okt.. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Wiener Sozialorganisationen: Gemeinsam gegen Kürzungen für Menschen in NotSozialorganisationen aus den Bereichen Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe, Kinder- und Jugendhilfe und Wohnungslosenhilfe haben sich zum Bündnis...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/10/07/pressekonferenz-vom-buendnis-wien-bleibt-anders/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
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			<article id="post-2896" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_1_1 post-2896 post type-post status-publish format-standard hentry category-1a">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/">Auswirkungen der Kürzungen auf Menschen mit psychischen Erkrankungen</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">26. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>2025 hat die Stadt Wien im Rahmen der Budgetkonsolidierung umfangreiche Kürzungen beschlossen, die sich zum Teil massiv auf Menschen mit psychischen Erkrankungen auswirken. Im Rahmen der Plattform Zukunft Psychiatrie...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
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			<article id="post-2857" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_1_2 post-2857 post type-post status-publish format-standard hentry category-2a">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/">ZIMT Magazin</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">13. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>ZIMT ist nicht nur ein feines Gewürz das den Appetit anregt, die Darmtätigkeit fördert und die Insulinsensitivität unterstützt. ZIMT ist auch ein unabhängiges Magazin über die Psyche, mit dem Ziel, psychische...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
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		<title>Sozialpsychiatrie für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung</title>
		<link>https://www.ivs-wien.at/2024/07/22/sozialpsychiatrie-fuer-menschen-mit-intellektueller-beeintraechtigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anton Schmalhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 11:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1B]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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					<h1 class="entry-title">Sozialpsychiatrie für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>State of the art – Forderung nach einem Kompetenzzentrum für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung und Austismusspektrumstörungen </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Studien belegen</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Möglichkeit und der Zugang zu Bildung, Ausbildung, Arbeitsplatz mit gesichertem Einkommen, individueller Freizeitgestaltung, uneingeschränkter Mobilität oder selbstbestimmtem Wohnen beeinflussen wesentlich die Lebensqualität und die Gesundheit von Menschen. Soziale Kontakte pflegen, sich selbstwirksam erleben können oder ein erfülltes Sinnerleben sind Aspekte die Menschen mit Behinderungen sehr reduziert oder unzufriedenstellend erfahren.</p>
<p>Studien und Erfahrungsberichte weisen darauf hin, dass Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung und Menschen mit Autismus ein drei bis vier Mal höheres Risiko für die Entwicklung einer psychischen Erkrankung haben und häufiger Leistungen des Gesundheitssystems, auch in Bezug auf somatische Erkrankungen, in Anspruch nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Grenzen im Gesundheitssystem</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bei der Versorgung dieser Personengruppen stößt das allgemeine Gesundheitssystem deutlich an Grenzen. <br />Weil diese Personen vielfach geringere Kompetenzen und Fähigkeiten haben (Orientierung, Kommunikation, Körperwahrnehmung, Planung &amp; Ausführung komplexer Handlungen, …), Mehrfachbehinderungen haben (Epilepsie, Spastik, Einschränkungen bei Motorik, Sinne, Skelett, Schlucken, …), besondere Eigenheiten und Bedürfnisse aufweisen (Verängstigung, reduziertes Schmerzempfinden, länger Zeit brauchen, …) und untypisch Erkrankungen präsentieren (Änderungen im Verhalten, der Aktivität und Gefühlsäußerungen). <br />Das erschwert mögliche Ursachen von Erkrankungen zu erkennen, eindeutige Diagnosen zu stellen und entsprechende Behandlung einzuleiten.<br />Es gibt wenige Personen im Gesundheitssystem mit Wissen und Erfahrung im Umgang mit diesen Personengruppen und deren komplexen Herausforderungen. Kommunikationsprobleme, Überforderung und Zeitdruck bergen die Gefahr des diagnostic overshadowing (psychischer Gesundheitszustand wird Behinderung zugeschrieben) unzureichender Diagnostik und unzufriedenstellender Behandlung.<br />Zur Abklärung weiterer Schritte muss vielfach an weiterführende Behandlungsstellen verwiesen werden. Oftmals mit dem Effekt aufwendiger und herausfordernder Wege für die Betroffenen und einer zeitlichen Verzögerung der Behandlung. Notwendige zeitnahe und fachgerechte Behandlung ist häufig nicht gewährleistet.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>UN Behindertenrechtskonvention</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit der UN Behindertenrechtskonvention hat sich Österreich verpflichtet … das Recht von Menschen mit Behinderungen anzuerkennen das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit ohne Diskriminierung aufgrund von Behinderung zu genießen.<br />Und weiter …<br /><em>… bieten die Vertragsstaaten die Gesundheitsleistungen an, die von Menschen mit Behinderungen speziell wegen ihrer Behinderungen benötigt werden, soweit angebracht, einschließlich Früherkennung und Frühintervention, sowie Leistungen, durch die, auch bei Kindern und älteren Menschen, weitere Behinderungen möglichst gering gehalten oder vermieden werden sollen;</em></p>
<p>Unabhängig der rechtlichen Verpflichtung zeigt sich in der Praxis, dass psychische Krisen von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung, mit Verhaltensauffälligkeiten/Impulsivität häufig im allgemeinpsychiatrischen Setting enden, wo sie keine angepasste Behandlung erfahren.<br />Fehlende spezifische Kenntnisse in der Diagnostik und Behandlung, mangelnde Barrierefreiheit (auch in der Kommunikation), fehlende zeitliche und personelle Ressourcen wie sozialarbeiterische und pädagogische Expertise enden häufig in sedierenden Maßnahmen, stationären Kurzzeitaufenthalten mit Drehtüreffekt, Zwangsmaßnahmen und einer Verschlechterung der Gesamtproblematik ohne Ursachenklärung.<br />Mit Leid und Enttäuschung der betroffenen Menschen und deren sozialem Umfeld – Angehörige und Betreuer*innen – sowie Frustration auf behandelnder Seite.<br />Eine integrierte Gesundheitsversorgung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung und Autismus im allgemeinen Gesundheitssystem kann derzeit nicht zufriedenstellend sicher gestellt werden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner" data-et-multi-view="{&quot;schema&quot;:{&quot;content&quot;:{&quot;desktop&quot;:&quot;&lt;h3&gt;Forderung nach Kompetenzzentrum&lt;\/h3&gt;&quot;,&quot;tablet&quot;:&quot;&lt;h3&gt;\u2192 Peerberatung, Vertrauensaufbau und Durchl\u00e4ssigkeit&lt;\/h3&gt;&quot;,&quot;phone&quot;:&quot;&lt;h3&gt;Peerberatung, Vertrauens-aufbau und Durchl\u00e4ssigkeit&lt;\/h3&gt;&quot;}},&quot;slug&quot;:&quot;et_pb_text&quot;}" data-et-multi-view-load-tablet-hidden="true" data-et-multi-view-load-phone-hidden="true"><h3>Forderung nach Kompetenzzentrum</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Vorhandene Spezialangebote in Wien wie die Ambulanz SOMBA (Sozialpsychiatrie für Menschen mit Behinderungen und Autismuszentrum) oder die stationäre Sozialpsychiatrie (Klinik Hietzing) geraten von ihren Ressourcen her an Unterstützungsgrenzen. <br />Im PPV (psychiatrischer und psychosomatischer Versorgungsplan 2030) vorgesehen war die Errichtung eines Kompetenzzentrums und den Ausbau spezifischer Angebote wie Liaisondienst oder Home Treatment mit interdisziplinären Teams. Diese Maßnahmen wurden bis heute nur rudimentär umgesetzt und basieren vielfach auf persönlichen Initiativen. <br />Die IVS Wien spricht sich für ein strukturell verankertes, multiprofessionell besetztes und mit ausreichend Ressourcen ausgestattetes Kompetenzzentrum zur Gesundheitsversorgung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung und Menschen mit Autismusspektrumstörungen aus. Ein Zentrum in dem sowohl somatische als auch psychiatrische Diagnostik möglich ist und zeitnah eine entsprechende Behandlung, unter Einbindung des betreuenden Umfeldes der betroffenen Person, einsetzen kann. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Weitere Beiträge</h3></div>
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			<article id="post-3000" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_2_0 post-3000 post type-post status-publish format-standard hentry category-1c category-pressemitteilung">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/10/07/pressekonferenz-vom-buendnis-wien-bleibt-anders/">Pressekonferenz vom Bündnis &#8222;Wien bleibt anders&#8220;</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">7. Okt.. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Wiener Sozialorganisationen: Gemeinsam gegen Kürzungen für Menschen in NotSozialorganisationen aus den Bereichen Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe, Kinder- und Jugendhilfe und Wohnungslosenhilfe haben sich zum Bündnis...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/10/07/pressekonferenz-vom-buendnis-wien-bleibt-anders/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
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			<article id="post-2896" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_2_1 post-2896 post type-post status-publish format-standard hentry category-1a">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/">Auswirkungen der Kürzungen auf Menschen mit psychischen Erkrankungen</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">26. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>2025 hat die Stadt Wien im Rahmen der Budgetkonsolidierung umfangreiche Kürzungen beschlossen, die sich zum Teil massiv auf Menschen mit psychischen Erkrankungen auswirken. Im Rahmen der Plattform Zukunft Psychiatrie...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
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			<article id="post-2857" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_2_2 post-2857 post type-post status-publish format-standard hentry category-2a">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/">ZIMT Magazin</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">13. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>ZIMT ist nicht nur ein feines Gewürz das den Appetit anregt, die Darmtätigkeit fördert und die Insulinsensitivität unterstützt. ZIMT ist auch ein unabhängiges Magazin über die Psyche, mit dem Ziel, psychische...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
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		<title>Stellungnahme der IVS Wien zu den geplanten Novellierungen im ALVG, AMSG und APflG</title>
		<link>https://www.ivs-wien.at/2023/09/10/stellungnahme-zu-geplanten-novellierung-alvg-amsg-apflg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin_ivs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2023 17:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1B]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit & Beschäftigung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Stellugnahme der IVS Wien zu</h2>
<h1>Geplante Novellierungen im ALVG, AMSG und APflG </h1></div>
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				<h5 class="et_pb_toggle_title"></h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p class="p1"><strong>ALVG</strong><span class="Apple-tab-span"> – </span><span class="Apple-tab-span"></span>Arbeitslosenversicherungsgesetz <span class="Apple-tab-span"><br /></span><strong>AMSG</strong><span class="Apple-tab-span"> – </span><span class="Apple-tab-span"></span>Arbeitsmarktservicegesetz <br /><strong>APflG</strong><span class="Apple-tab-span"> – </span><span class="Apple-tab-span"></span>Ausbildungspflichtgesetz </p></div>
			</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_24">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Babysteps mit Riesenchancen?</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Mit der geplanten Neuregelung von Jugendlichen in der Arbeitslosenversicherung und der damit verbundenen Anhebung der verpflichtenden Überprüfung der Arbeitsfähigkeit auf 25 Jahre, ist ganz sicher ein erster Schritt in die richtige Richtung gemacht und eine dahinterliegende komplexe Problematik und Diskussion – „Arbeits(un)fähigkeit&#8220; in Österreich – losgetreten worden.</p>
<p class="p1">Die IVS Wien begrüßt die Grundabsicht der Novellierung ausdrücklich.<br />Wie bereits in partizipativen Arbeitsgruppen gefordert, stellt das Aussetzen der verpflichtenden Überprüfung der Arbeitsfähigkeit, was vielfach gleichbedeutend mit der Feststellung der Arbeitsunfähigkeit (= Tagesstruktur) ist, eine wesentliche und grundlegende Voraussetzung dar, einer vorerst definierten Gruppe einen chancengleichen Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen und der Umsetzung des Artikel 27 der UN BRK ein paar Schritte näherzukommen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_25">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Babyschritte &#8230;</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_42  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1"><strong>… weil</strong> das Gesetz eine Altersgrenze festlegt und Personen unter 25 Jahre die vor dem geplanten Inkrafttreten der Gesetzesnovelle als arbeitsunfähig begutachtet wurden, nicht umfasst sind.</p>
<p class="p1"><strong>… weil</strong> der Zusatz, dass Schulungsmaßnahmen für Personen die „zumindest eingeschränkt bestimmte auf dem Arbeitsmarkt noch bewertete Tätigkeiten ausüben können&#8220; noch Fragen offen lässt.</p>
<ul>
<li>Was sind bewertete Tätigkeiten auf dem Arbeitsmarkt?</li>
<li>Welche Kriterien werden dazu herangezogen?</li>
<li>Wer bewertet ob eine Person dem gerecht werden kann?</li>
</ul>
<p class="p1"><strong>An dieser Stelle darf angemerkt werden, dass auch in vielen Tagesstrukturen, die vom Angebot sehr unterschiedlich sind, verwertbare Leistungen erbracht werden. Auch diese Tatsache darf nicht losgelöst von der Forderung Lohn statt Taschengeld betrachtet werden darf.</strong></p>
<p class="p1"><strong>… weil</strong> in Kenntnis der föderalen Strukturen und deren Beharrlichkeit eine geforderte intensive und abgestimmte Bereitstellung, Entwicklung und Ausbau von Maßnahmen zwischen AMS, SMS und Bundesländern bis zum geplanten Inkrafttreten eine zeitlich sehr ambitionierte ist.</p>
<p class="p1"><strong>… weil</strong> die Annahme von 100 zusätzlichen Personen viel zu niedrig angesetzt ist. Sie geht vom derzeit praktizierten System der Überprüfung der Arbeits(un)fähgkeit der vom AMS verpflichteten Personen aus. Damit verbunden sind die vorgesehenen Gelder für den Ausbau von Schulungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen entsprechend unterdotiert.</p>
<p class="p1"><strong>… weil</strong> ein grundlegend neues Denken über die Feststellung der Arbeitsunfähigkeit notwendig und das überwiegend medizinische Modell von einer fähigkeitsorientierten Begutachtung abzulösen wäre.</p>
<p class="p1"><strong>… weil</strong> die Übergänge zwischen sozialversicherungspflichtiger Arbeit und Tagesstruktur unklar sind und damit die finanzielle Absicherung von Personen die in den „Zwischenwelten&#8220; leben nicht klar geregelt ist.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Riesenchancen &#8230;</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1"><strong>… weil</strong> mit der geplanten Novellierung für eine Gruppe von Menschen mit Behinderungen die bisherige Einbahnstraße in die Tagesstruktur unterbrochen wird und sich Institutionen unterschiedlicher Gebietskörperschaften gemeinsam noch intensiver mit den neuen rechtlichen Rahmenbedingungen auseinandersetzen müssen um tragfähige Lösungen zu etablieren.</p>
<p class="p1"><strong>… wenn</strong> für die im Gesetz geforderte intensive und abgestimmte Bereitstellung, Entwicklung und Ausbau von Maßnahmen entsprechend Zeit vorhanden ist und die einzelnen Systempartner, ohne auf ihren jeweiligen möglichen finanziellen Vorteil schielend, gemeinsam mit betroffenen Personen und Organisationen entsprechende Lösungen andenken. Bisher gute Praxis darf nicht verloren gehen.</p>
<p class="p1"><strong>… wenn</strong> dann für diese Maßnahmen ausreichend finanzielle Mittel und personelle Ressourcen zu Verfügung gestellt werden.</p>
<p class="p1"><strong>… wenn</strong> erkannt wird, dass die bisher geläufige Praxis einer medizinischen auf Einschränkungen und Defizit orientierten Begutachtung keine sinnvolle Voraussetzung für Inklusion in den Arbeitsmarkt darstellt und eine fähigkeitsorientierte Auseinandersetzung, dem Empowermentansatz folgend, zum Standard wird.</p>
<p class="p1"><strong>… und vor allem dann, wenn</strong> eine Durchlässigkeit zwischen den unterschiedlichen Maßnahmen möglich ist. Dazu notwendig ist auch unabhängig vom jeweiligen Status ein in der Höhe sozialrechtlich gesichertes Einkommen. Ein möglicher Verlust von bestehendem Einkommen darf kein Entscheidungskriterium für die Wahl der Arbeit sein.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: left;">Detailfragen offen und Passagen ungenügend präzisiert</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span class="s1"></span></p>
<p class="p1">Im Gesetzesentwurf bleiben noch viele Detailfragen offen und Passagen sind ungenügend präzisiert. Unter diesem Aspekt ist eine geplante Umsetzung mit Jänner 2024 ein sehr ehrgeiziger und die Zeitspanne hinsichtlich der notwendigen klärenden Vorarbeiten kritisch zu hinterfragen – bitte kein „speed kills&#8220;.</p>
<p class="p1">Für eine gelingende Umsetzung der Novellierung, bringen die Organisationen der IVS Wien gerne ihre Erfahrungen aus der Praxis ein.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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			<article id="post-3000" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_3_0 post-3000 post type-post status-publish format-standard hentry category-1c category-pressemitteilung">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/10/07/pressekonferenz-vom-buendnis-wien-bleibt-anders/">Pressekonferenz vom Bündnis &#8222;Wien bleibt anders&#8220;</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">7. Okt.. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Wiener Sozialorganisationen: Gemeinsam gegen Kürzungen für Menschen in NotSozialorganisationen aus den Bereichen Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe, Kinder- und Jugendhilfe und Wohnungslosenhilfe haben sich...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/10/07/pressekonferenz-vom-buendnis-wien-bleibt-anders/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
				
			<article id="post-2896" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_3_1 post-2896 post type-post status-publish format-standard hentry category-1a">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/">Auswirkungen der Kürzungen auf Menschen mit psychischen Erkrankungen</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">26. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>2025 hat die Stadt Wien im Rahmen der Budgetkonsolidierung umfangreiche Kürzungen beschlossen, die sich zum Teil massiv auf Menschen mit psychischen Erkrankungen auswirken. Im Rahmen der Plattform Zukunft...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
				
			<article id="post-2857" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_3_2 post-2857 post type-post status-publish format-standard hentry category-2a">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/">ZIMT Magazin</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">13. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>ZIMT ist nicht nur ein feines Gewürz das den Appetit anregt, die Darmtätigkeit fördert und die Insulinsensitivität unterstützt. ZIMT ist auch ein unabhängiges Magazin über die Psyche, mit dem Ziel, psychische...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
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