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	<description>Interessensvertretung sozialer Dienstleistungsunternehmen für Menschen mit Behinderungen</description>
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		<title>ZIMT Magazin</title>
		<link>https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anton Schmalhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 11:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2A]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>ZIMT ist nicht nur ein feines Gewürz das den Appetit anregt, die Darmtätigkeit fördert und die Insulinsensitivität unterstützt.</p>
<p>ZIMT ist auch ein unabhängiges Magazin über die Psyche, mit dem Ziel, psychische Gesundheit in den Mittelpunkt junger Menschen zu bringen. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Geschichte und Intention</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>2022 haben engagierte Frauen beschlossen sich dem weiten Land der menschlichen Psyche zu widmen um ein Stück die unbewusst reproduzierten gesellschaftlichen Normen und deren Grenzziehung zu dem was als abnormal gilt zu hinterfragen. Seitdem werden in einem Online Magazin Erfahrungen von Betroffenen, Interviews mit ExpertInnen, Recherchen zu gesellschaftsrelevanten Themen und vieles mehr veröffentlicht.</p>
<p>Psychische Belastungen zu spüren und darüber zu reden ist mitunter nach wie vor ein großes Tabu. Oft findet man keine Worte darüber zu sprechen.</p>
<p>Wenn Menschen mit psychischen Erkrankungen systematisch ausgegrenzt werden, Unterstützungsangebote gekürzt oder gestrichen und psychische Belastungen nicht ernst genommen werden, ist psychische Gesundheit nicht nur ein Problem einzelner Personen, sondern es betrifft uns alle. So sehr es über soziale Medien wichtig ist, die Sichtbarkeit von psychischen Erkrankungen herzustellen, so sehr besteht die Gefahr der Verbreitung von falschen Informationen und die Verstärkung von Vorurteilen. Das ZIMT Magazin greift diese Problematiken auf und berichtet faktenbasiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>ZIMT richtet sich an junge Menschen, die sich aktiv mit ihrer psychischen Gesundheit auseinandersetzen – ob als Betroffene, Angehörige oder Fachpersonen. Die Inhalte verknüpfen persönliche Erfahrungen mit fundiertem Wissen von ExpertInnen und machen komplexe Themen zugänglich, ohne zu vereinfachen oder dramatisieren. <br />Von einer psychischen Erkrankung betroffene Menschen kommen selbst zu Wort. ZIMT unterstützt sie beim Schreibprozess und beim Faktencheck, aber sie behalten ihre Stimme. </p>
<p>Wer Lust auf „Kaffee mit ZIMT“ hat kann den alle zwei Wochen herausgegebenen Newsletter genießen. Dort wartet eine Kolumne zu einem aktuellen Thema rund um die Psyche. Weiterführende Infos, Zusammenhänge und Hintergrundwissen verfeinern den Newsletter-Kaffee. Was die Herausgeberinnen selber beschäftigen erfährt man in kuratierten Lese- und Hörempfehlungen von Artikeln, Büchern, Studien und Podcasts. Hinweise und Tipps zu Veranstaltungen, Workshops und Möglichkeiten sich aktiv zu beteiligen runden den Newsletter ab.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Unsichere Zukunft</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Seit 2024 erscheint das ZIMT Magazin nicht nur Online sondern zweimal im Jahr auch als hochwertiges Print-Magazin. Herausgegeben von drei Journalistinnen, einer Psychotherapeutin und frei arbeitenden Personen. Für einige Beiträge wurde das ZIMT-Magazin mit Preisen ausgezeichnet.</p>
<p>In der Vergangenheit hat sich Das ZIMT-Magazin vor allem durch Förderungen und Kooperationen mit ausgewählten PartnerInnen aus dem psychosozialen Bereich finanziert. Weil die KooperationspartnerInnen selbst von Sparmaßnahmen betroffen sind laufen auch Förderungen für das Magazin aus. Damit wird es immer wichtiger, dass die Anzahl der AbonnentInnen kräftig steigt um ZIMT auch weiterhin als Printausgabe produzieren zu können.</p>
<p>Neugierig geworden? Dann nix wie reinklicken <a href="https://zimtmagazin.at/" target="_blank" rel="noopener" title="ZIMT Magazin">https://zimtmagazin.at/ </a>sich informieren und im Besten Fall mit einem Abo zum Weiterbestand von ZIMT beitragen.</p></div>
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														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/10/07/pressekonferenz-vom-buendnis-wien-bleibt-anders/">Pressekonferenz vom Bündnis &#8222;Wien bleibt anders&#8220;</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">7. Okt.. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Wiener Sozialorganisationen: Gemeinsam gegen Kürzungen für Menschen in NotSozialorganisationen aus den Bereichen Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe, Kinder- und Jugendhilfe und Wohnungslosenhilfe haben sich zum Bündnis...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/10/07/pressekonferenz-vom-buendnis-wien-bleibt-anders/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
				
			<article id="post-2896" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_0_1 post-2896 post type-post status-publish format-standard hentry category-1a">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/">Auswirkungen der Kürzungen auf Menschen mit psychischen Erkrankungen</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">26. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>2025 hat die Stadt Wien im Rahmen der Budgetkonsolidierung umfangreiche Kürzungen beschlossen, die sich zum Teil massiv auf Menschen mit psychischen Erkrankungen auswirken. Im Rahmen der Plattform Zukunft Psychiatrie...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
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			<article id="post-2857" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_0_2 post-2857 post type-post status-publish format-standard hentry category-2a">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/">ZIMT Magazin</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">13. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>ZIMT ist nicht nur ein feines Gewürz das den Appetit anregt, die Darmtätigkeit fördert und die Insulinsensitivität unterstützt. ZIMT ist auch ein unabhängiges Magazin über die Psyche, mit dem Ziel, psychische...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
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		<title>Definiere Einbindung in Entscheidungen</title>
		<link>https://www.ivs-wien.at/2025/07/16/definiere-einbindung-in-entscheidungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anton Schmalhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 09:36:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2A]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Definiere Einbindung in Entscheidungen</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Gedanken zum Wiener Koalitionsprogramm – Menschen mit Behinderungen</h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Aufschwung für die Behindertenpolitik</h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im 191 Seiten umfassenden Wiener Regierungsprogramm der „Aufschwungskoalition“ finden sich zahlreiche Passagen die Menschen mit Behinderungen betreffen. Von Bildung über Tourismus bis hin zu Wiener Linien, Digitalisierung, Mobilität und Sport. <br />Auch im Kapitel 6. „Mensch im Mittelpunkt“ im Unterkapitel 6.2. „Soziales Wien“ finden sich interessante Aussagen zur zukünftigen Behindertenpolitik in der Stadt.</p>
<p>Für die politisch Verantwortlichen spielen Soziale Dienstleistungen eine entscheidende Rolle für das Wohlbefinden und die Lebensqualität in unserer Stadt, weil sie den Zusammenhalt fördern, die Teilhabe aller BürgerInnen unterstützen und dazu beitragen, dass niemand zurückgelassen wird. <br />Klingt gut!</p>
<p>Und weiter im Abkommen bekennt sich die Wiener Stadtregierung zur Vision einer inklusiven Gesellschaft, Chancengleichheit, gesellschaftlicher Teilhabe, Abbau von Barrieren, so dass niemand behindert wird und der konsequenten Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.<br />Mutig!</p>
<p>Und dann wird es noch konkreter:<br />Nicht DAS, aber immerhin EIN zentrales Prinzip lautet: „Nichts über uns, ohne uns“. Das ist Politik der Mitbestimmung und aktiven Mitgestaltung von Menschen mit Behinderungen.<br />Gut so!</p>
<p>In der Folge werden im Regierungsprogramm auf Kernprinzipien wie soziale Absicherung, Mitbestimmung, selbstbestimmtes Leben, inklusive Beschäftigungsmodelle angeführt und auf eine sozial ausgewogene Wohn- und Bildungspolitik verwiesen. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Mehr als geduldiges Papier?</h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Und dann beginnt man als gelernter Wiener erstmals nachdenklich zu werden, wenn man weiterliest, dass diese Aufgaben sowohl Landes- als auch Bundeskompetenzen umfassen und die Stadt Wien die Umsetzung dieser Maßnahmen auf nationaler Ebene unterstützt und eine Akkordierung zur Zielerreichung mit den jeweiligen Strategien auf Bundesebene anstrebt.</p>
<p>Das ist grundsätzlich mehr als löblich, wenn sich die Stadt Wien dafür einsetzt, dass Menschen mit Behinderungen in ganz Österreich einen einheitlichen Zugang zu Rechten und Leistungen haben.</p>
<p>Aber wie jetzt? Gelten oben benannte Bekenntnisse in bestimmten Bereichen nur dann, wenn eine angestrebte Akkordierung mit dem Bund erfolgreich ist oder auch unabhängig davon?</p>
<p>Grundsätzlich liegt die Umsetzung der meisten Maßnahmen für Menschen mit Behinderungen in der Kompetenz der Länder. Was hält Wien davon ab ihrem Leitsatz der „Menschenrechtsstadt“ gerecht zu werden und als Vorreiter in Bezug auf deren Umsetzung aktiv zu werden? Zum Beispiel in Bezug auf die Ausweitung der Persönlichen Assistenz</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Noch eine Runde reden?</h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nach mehreren „Runden“ sogenannter partizipativer Prozesse (UN-Gleichheit für alle, Wiener Wege zur Inklusion, Inklusives Wien 2030) liegen erforderliche Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention längst am Tisch. Die Umsetzung dieser Ergebnisse wäre konsequente Politik einer aktiven Mitbestimmung und Mitgestaltung von Menschen mit Behinderungen.</p>
<p>Im Regierungsprogramm schreibt die Koalition, dass sie von der Entwicklung des FSW-KundInnenrates beeindruckt ist und daher vereinbart wird diesen auszubauen und zu stärken. Zurecht wird auch vereinbart die Weiterführung der Gemeinderätlichen Kommission für Inklusion und Barrierefreiheit zu unterstützen.</p>
<p>Beeindruckend ist aber genauso das Engagement und die Arbeit der Interessensvertretung von Menschen mit Behinderungen, der Wiener Monitoringstelle, vom Selbstvertretungszentrum, von BIZEPS-Zentrum für Selbstbestimmtes Leben, von SelbstvertreterInnen in Betreuungsorganisationen, von vielen sonstigen Aktivistinnen und den Betreuungsorganisationen.</p>
<p>Allesamt Gruppen von Menschen die sich aktiv in partizipative Prozesse eingebracht und unzählige Vorschläge zu einer rechtsbasierten Behindertenpolitik gemacht haben. Die Einbindung endete in der Regel bei der Information über und selten in der Mitgestaltung der Entscheidungen.<br />Geht es, wie vielfach argumentiert, bei der Umsetzung immer nur um Kosten oder mögliche Steigerungen von Kosten bei bestimmten Maßnahmen, oder geht es mitunter nicht auch um die Aufrechterhaltung paternalistischer Strukturen und Mutlosigkeit für Veränderungen?</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner" data-et-multi-view="{&quot;schema&quot;:{&quot;content&quot;:{&quot;desktop&quot;:&quot;&lt;h4&gt;Anspruch und Wirklichkeit&lt;\/h4&gt;&quot;,&quot;tablet&quot;:&quot;&lt;h3&gt;\u2192 Peerberatung, Vertrauensaufbau und Durchl\u00e4ssigkeit&lt;\/h3&gt;&quot;,&quot;phone&quot;:&quot;&lt;h3&gt;Peerberatung, Vertrauens-aufbau und Durchl\u00e4ssigkeit&lt;\/h3&gt;&quot;}},&quot;slug&quot;:&quot;et_pb_text&quot;}" data-et-multi-view-load-tablet-hidden="true" data-et-multi-view-load-phone-hidden="true"><h4>Anspruch und Wirklichkeit</h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Geht es um Werte und das Bekenntnis zu echter Chancengleichheit, Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Teilhabe oder vielmehr um die Frage der Finanzierbarkeit von rechtlichen Vorgaben?<br />Wir wissen die budgetäre Situation ist angespannt und Ausgaben müssen überlegt sein. Aber wie glaubwürdig sind VertreterInnen von Parteien die sich zu hohen sozialen Standards und menschenrechtsbasierter Politik bekennen, um an deren Finanzierung zu scheitern?<br />Dann wäre es gleich besser zu sagen:<br />„Wir bekennen uns zur Vision einer inklusiven Gesellschaft und zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, vorbehaltlich der Finanzierungsmöglichkeiten“.</p>
<p>Das wäre nicht nur ehrlich, sondern entspricht vielfach den Erfahrungen von Menschen mit Behinderungen, aber auch von Betreuungsorganisationen.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Koalitionsprogramm am Prüfstand</h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im aktuellen Wiener Regierungsprogramm finden sich viele positive Aussagen zu einer aktiven, fortschrittlichen Behindertenpolitik, leider oftmals im Konjunktiv (von Sollen und Wollen) gehalten. Aber das kann sich ja mit etwas Mut ändern.</p>
<p>Erfreulicherweise liest man unter „Partizipation und Empowerment stärken“, dass Menschen mit Behinderungen aktiv in politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entscheidungen eingebunden werden MÜSSEN.</p>
<p>Im obersten politischen Gremium, dem Wiener Gemeinderat, wird das so nicht passieren. Menschen mit Behinderungen spielten in den Wahlvorschlägen der Parteien keine Rolle.</p>
<p>Umso mehr gilt es darauf zu schauen wer, wie, wann aktiv in politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entscheidungen eingebunden wird.<br />Wie ernst werden Vorschläge zur Umsetzung der im Regierungsprogramm der „Aufschwungskoalition“ genannten Visionen genommen oder bleibt es bei Absichtserklärungen?</p>
<p>Und nicht zuletzt wie wird seitens der Stadt Wien “aktives Einbinden in Entscheidungen“ definiert und umgesetzt.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Weitere Beiträge</h3></div>
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													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/10/07/pressekonferenz-vom-buendnis-wien-bleibt-anders/">Pressekonferenz vom Bündnis &#8222;Wien bleibt anders&#8220;</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">7. Okt.. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Wiener Sozialorganisationen: Gemeinsam gegen Kürzungen für Menschen in NotSozialorganisationen aus den Bereichen Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe, Kinder- und Jugendhilfe und Wohnungslosenhilfe haben sich zum Bündnis...</p>
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														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/">Auswirkungen der Kürzungen auf Menschen mit psychischen Erkrankungen</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">26. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>2025 hat die Stadt Wien im Rahmen der Budgetkonsolidierung umfangreiche Kürzungen beschlossen, die sich zum Teil massiv auf Menschen mit psychischen Erkrankungen auswirken. Im Rahmen der Plattform Zukunft Psychiatrie...</p>
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														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/">ZIMT Magazin</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">13. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>ZIMT ist nicht nur ein feines Gewürz das den Appetit anregt, die Darmtätigkeit fördert und die Insulinsensitivität unterstützt. ZIMT ist auch ein unabhängiges Magazin über die Psyche, mit dem Ziel, psychische...</p>
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		<title>Offener Dialog</title>
		<link>https://www.ivs-wien.at/2025/05/23/offener-dialog/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anton Schmalhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 10:02:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2A]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Offener Dialog</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Mit Menschlichkeit aus der Krise</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Es gibt nicht die Wahrheit, und alle sind Expert*innen</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im Verein LOK wird u.a. mit der Methode des Offenen Dialogs gearbeitet. Dabei geht es um eine Art des Dialogs, in dem alle Stimmen Gehör finden und gleichwertig sind. Dies erweitert die Perspektiven und eröffnet vielfältige Handlungsmöglichkeiten.<br />Im sogenannten Netzwerkgespräch geht es um Transparenz und das Hören verschiedener Stimmen und Perspektiven im jeweiligen Augenblick. Es gibt kein Bewerten oder Besserwissen, sondern es geht darum, eine gemeinsame Sprache zu finden. Moderiert wird das Netzwerkgespräch durch geschulte Personen. Das Ziel soll sein, Gefühle, Bedürfnisse, Sichtweisen aller Beteiligter wertschätzend zu hören und durch den Dialog gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln und umzusetzen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Eine Möglichkeit des Umgangs mit akuten psychosozialen Krisen</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Krisen, unter anderem auch psychische Krisen sind einschneidende Lebensereignisse.<br />Was in der akuten Krise passiert und wie sie begleitet wird, hat oft wesentlichen Einfluss auf das weitere Leben. Wege die es ermöglichen von der Akutversorgung/Begleitung zurück in ein „normales“ Leben zu finden ebenso. Die Methode des Offenen Dialogs bietet eine Alternative zum stationären Aufenthalt. Er ermöglicht es Menschen in Krisen, mit ihren Familien, Freund*innen, Kolleg*innen und anderen professionell Helfenden, der Krise in der eigenen Lebenswelt zu begegnen und mit den vorhandenen Ressourcen selbstbestimmt einen Umgang zu finden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Arbeiten im sozialen Netz</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bei der Methode des Offenen Dialogs wird nicht nur eine Person behandelt, sondern bei Krisen im sozialpsychiatrischen Kontext das gesamte private und professionelle Netzwerk gleichberechtigt in die Gespräche mit einbezogen.</p>
<p>So kann das soziale Netz erhalten bleiben, sich gemeinsam entwickeln und stabilisiert werden.</p>
<p>Abgesehen von schneller, niederschwelliger Unterstützung in Krisensituationen im sozialpsychiatrischen Kontext, kann die Methode auch in anderen schwierigen Netzwerkkonstellationen ein wirkungsvolles Instrument sein, um den Dialog und die Lösungsorientierung zu fördern. Die Herangehensweise eignet sich auch ausgezeichnet für Home Treatment – Projekte.</p>
<p class="p1"></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Netzwerkgespräche können hilfreich sein<br />• Bei schwierigen Entscheidungen/Krisen<br />• Um unterschiedlichen Sichtweisen zum Ausdruck zu verhelfen<br />• Wenn Situationen festgefahren wirken</p>
<p>Das Netzwerk<br />• Besteht aus eingeladenen Teilnehmer*innen, die für das Gespräch hilfreich sein können<br />• Wird als Netz von Beziehungen verstanden<br />• Können Familie, Freunde, Betreuer*innen sein</p>
<p>Zwei Moderator*innen<br />• Unterstützen das Netzwerk ins Gespräch zu kommen<br />• Achten auf Ausgewogenheit bei den Redebeiträgen<br />• Stellen Gefühle und Gedanken zur Verfügung</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Im Gespräch</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mag.a Karin Kornprobst, Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin ist Mitarbeiterin im Verein LOK und Obfrau des Vereins Offener Dialog Österreich.<br />Im Gespräch erzählt sie von ihren ersten Erfahrungen und den Entwicklungen mit dem Offenen Dialog. </p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Erste Begegnungen</strong></p>
<p>Die Methode des Offenen Dialogs ist mir vor vielen Jahren begegnet, es war die Zeit, als ich beruflich im sozialpsychiatrischen Feld tätig geworden bin. Damals als Betreuerin in einer Wohngemeinschaft des Verein LOK, Leben ohne Krankenhaus. Das Kennenlernen der psychiatrischen Versorgungslandschaft in Wien hat mich von da an sehr beschäftigt, da ich den Eindruck hatte, dass hilfesuchende Menschen mit psychiatrischer Diagnose weniger als Menschen in interaktionellen Systemen, sondern vordergründig als Patient*innen mit einer Erkrankung gesehen wurden, die es zu behandeln galt, mit Psychopharmaka, auf einer biologischen Ebene. Meine Beobachtung war, dass bei Aufnahmen im Krankenhaus , nicht mit den PatientInnen, sondern vielfach über sie gesprochen und hinweg entschieden wurde. Da hat meine Suche begonnen, eine Suche nach Antworten auf die Frage, wie eine alternative, integrierte Versorgung mit einer würdevollen Begegnung von Mensch zu Mensch, unabhängig von hierarchischen Strukturen gestaltet werden kann, sowohl im stationären, als auch ambulanten Setting.</p>
<p>Durch Zufall bin ich vor etwa 15 Jahren auf einen Lehrgang zum Offenen Dialog in Wien gestoßen, der all diese Aspekte für mich erfüllte und Antworten auf meine Fragen geben konnte. Leider ist der Lehrgang damals nicht zustande gekommen und es sind erneut einige Jahre vergangen, bis ich die Möglichkeit hatte, einen Lehrgang in Freiburg zu besuchen.</p>
<p>Es war wohl eine der bereicherndsten Ausbildungen, die ich im Laufe meines beruflichen Lebens besucht hatte und unterstützt durch den Verein LOK, Leben ohne Krankenhaus, und zwei weiteren Kolleg*innen, war es mir möglich, die Methode des OD innerhalb der Organisation weiter zu verbreiten und als Angebot für Menschen in psychosozialen Krisen zu etablieren.</p>
<p><strong>Das Netzwerkgespräch</strong></p>
<p>Es gibt viele Anwendungsformen des Offenen Dialogs, die wichtigste davon ist das Netzwerkgespräch. Ein Netzwerkgespräch ist ein Gespräch, welches ca. 90 Minuten dauert und zu dem &#8211; von dem*der Klient*in, dem*der Angehörigen weitere private und professionelle Bezugspersonen eingeladen werden. Dies hilft oft bei der Kommunikation untereinander und kann Beziehungen stärken. Durch den offenen Austausch mit anderen Beteiligten entstehen manchmal auch neue Ideen und Perspektiven, die den*die Klient*in auf dem eigenen Genesungsweg unterstützen, oder frischen Wind in scheinbar festgefahrene Situationen bringen. Die Moderation des Gesprächs wird von einem Moderationsteam von 2 Moderator*innen übernommen, welches in der Methode des Offenen Dialogs ausgebildet ist.</p>
<p>Der dialogische Raum im Netzwerkgespräch eröffnet ein miteinander reden, der oft in unserer Kultur und in Beziehungen fehlt. Es ist ein Raum, in dem es um echte Begegnung geht und wo Zeit da ist, um in die Tiefe zu gehen, Verständnis zu entwickeln und um die Worte und Bedeutungen jeder Person im Netzwerk nachzuvollziehen. Noch nie Gesagtes kann ausgesprochen und gehört werden. Dies erweist sich als erstaunlich hilfreich, denn im Gehört und Gesehen werden liegt eine unterschätzte Kraft. Die Moderator*innen versuchen, diesen Raum zu halten, in welchem auch Ängste, Ärger, Konflikte, Schmerzhaftes und Unsicherheit ausgedrückt werden können.</p>
<p>Ein wesentlicher Aspekt des Netzwerkgesprächs ist es auch, keine Lösungen vorzugeben bzw. Lösungsrichtungen zu beeinflussen. Es geht darum, den Boden für Verständigung und sich einfühlen zu schaffen, darauf zu vertrauen, dass das Netzwerk in der Lage ist, den nächsten Schritt zu finden, Ideen zu entwickeln, wie weiterkommen und eine Spur aus der Krise zu finden.</p>
<p>Das methodische Vorgehen ist also ein Wechsel von Fragen stellen, aktivem Zuhören, sich jede Stimme verständlich machen und Antwort geben durch ein echtes Interesse an dem, was jede Person im Raum zu sagen hat. Unterschiede werden transparent gemacht, Subjektivität und Vielstimmigkeit werden als förderlich für den Prozess gesehen.</p>
<p>I<strong>n den Kinderschuhen</strong></p>
<p>Die Anwendung des Offenen Dialogs in Österreich steckt aus meiner Sicht noch in den Kinderschuhen, im Vergleich zu anderen Ländern wie Finnland, England, Deutschland und anderen europäischen Ländern. Hier gilt es, v.a. was das selbstverständliche Angebot im stationären Setting angeht, noch viel Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu leisten. Und es ist eine Frage der Finanzierung. In Deutschland z.B. gelingt die Umsetzung der Praxis des Offenen Dialogs im Rahmen eins neuen Finanzierungssystems der „integrierten Versorgung“ und in Kliniken mit regionalem Budget. Ich denke, bereits einzelne Netzwerkgespräche im Rahmen der üblichen stationären oder ambulanten Versorgung können eine entscheidende therapeutische Wirksamkeit haben.</p>
<p>Erste Ansätze der Umsetzung im ambulanten Bereich im Sinne eines Angebotes von Netzwerkgesprächen gibt es in den letzten Jahren in Wien im Verein Windhorse, Verein HPE (Hilfe für Angehörige psychisch Erkrankter), Verein LOK (Leben ohne Krankenhaus).</p>
<p>Weitere Angebote etablieren sich derzeit in der Steiermark (Aufbau eines Moderator*innenpools). Auch selba – die mobile sozialpsychiatrische Betreuung der Chance B wendet die Methode in Netzwerkgesprächen an. Auch der Verein Angehörige helfen Angehörigen beginnen mit der Umsetzung. Netzwerkgespräche werden dabei als ergänzende Intervention bei unterschiedlichen Problemlagen angeboten oder zur gemeinsamen Entwicklung eines abgestimmten Krisenplanes oder Begleitens in Krisen.</p>
<p><strong>Verein Offener Dialog</strong></p>
<p>Der kürzlich gegründete Verein Offener Dialog Österreich hat es sich zum Ziel gesetzt, eine nachhaltige Etablierung des offenen Dialogs in Österreich aktiv voranzutreiben und eine Vernetzung von Menschen und Organisationen, die den offenen Dialog bereits umsetzen zu ermöglichen, auch über die Landesgrenzen hinaus, zu schaffen. Dafür ist es notwendig, möglichst viele engagierte und am Offenen Dialog interessierte Menschen zusammenzubringen und gemeinsam an einer öffentlichen Verbreitung zu arbeiten.</p>
<p>Der Verein Offener Dialog Österreich ist überzeugt davon, dass ein dialogisch orientierter Umgang mit psychosozialen Krisen möglich ist und für alle Beteiligten ein Gewinn sein kann: für die Klient*innen, für die Angehörigen, weitere Bezugspersonen und auch für Professionist*innen, denn sie verändert Team- und Organisationskulturen und erleichtert das gemeinsame Arbeiten mit Menschen in herausfordernden Problem- und Lebenslagen.</p>
<p>Potentiell krankmachende Gesellschaftsstrukturen lassen sich mit dem Ansatz des Offenen Dialoges sicher nicht auflösen. Aber das Gesundheitssystem selbst könnte dadurch eine gewisse Vorbildfunktion für die Humanisierung unserer Gesellschaft und der alltäglichen Sozialen Beziehungen bekommen, denn Veränderung geschieht vor allem durch Begegnungen und Begegnungsmomente.</p></div>
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														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/10/07/pressekonferenz-vom-buendnis-wien-bleibt-anders/">Pressekonferenz vom Bündnis &#8222;Wien bleibt anders&#8220;</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">7. Okt.. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Wiener Sozialorganisationen: Gemeinsam gegen Kürzungen für Menschen in NotSozialorganisationen aus den Bereichen Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe, Kinder- und Jugendhilfe und Wohnungslosenhilfe haben sich zum Bündnis...</p>
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			<article id="post-2896" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_2_1 post-2896 post type-post status-publish format-standard hentry category-1a">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/">Auswirkungen der Kürzungen auf Menschen mit psychischen Erkrankungen</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">26. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>2025 hat die Stadt Wien im Rahmen der Budgetkonsolidierung umfangreiche Kürzungen beschlossen, die sich zum Teil massiv auf Menschen mit psychischen Erkrankungen auswirken. Im Rahmen der Plattform Zukunft Psychiatrie...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
				
			<article id="post-2857" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_2_2 post-2857 post type-post status-publish format-standard hentry category-2a">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/">ZIMT Magazin</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">13. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>ZIMT ist nicht nur ein feines Gewürz das den Appetit anregt, die Darmtätigkeit fördert und die Insulinsensitivität unterstützt. ZIMT ist auch ein unabhängiges Magazin über die Psyche, mit dem Ziel, psychische...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
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		<title>Mitsprache ist eine Superkraft</title>
		<link>https://www.ivs-wien.at/2025/02/25/mitsprache-ist-eine-superkraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anton Schmalhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 13:28:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2A]]></category>
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					<h1 class="entry-title">Mitsprache ist eine Superkraft</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dieser Text wurde geschrieben von den Interessenvertreter*innen der Caritas Wien und ist in Leichter Sprache.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Arbeiten im Teamwork</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Als Interessenvertreter*innen ist es uns sehr wichtig, dass alle Kolleg*innen mitbesprechen können.<br />Ihre Meinung ist, die zählen sollte. Dafür arbeiten wir als Interessenvertreter*innen und Gruppensprecher*innen.</p>
<p>In der Caritas gibt es 7 gewählte Interessenvertreter*innen für Arbeiten und Wohnen.<br />Gruppensprecher*innen sind in jeder WG und Werkstättengruppe vor Ort.</p>
<p>Wir, die Interessenvertretung und die Gruppensprecher*innen arbeiten im Teamwork gut zusammen. Allen ist es ein Anliegen, dass alle Kolleg*innen ein Mitsprache-Recht haben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Mit guter Laune am Tisch hauen</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Gute Laune darf dabei auch nicht fehlen.<br />Menschen mit Behinderung haben das Recht gesehen und gehört zu werden &#8211; egal welche Behinderung sie haben. Jeder soll gesehen und gehört werden, so wie er eben ist.<br />Kolleg*innen sollen ein gutes Zuhause haben und einen guten gesicherten Arbeitsplatz – dafür muss man auch mal auf den Tisch hauen.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="562" src="https://www.ivs-wien.at/wp-content/uploads/2025/02/20250123_143058_resized.jpg" alt="" title="20250123_143058_resized" srcset="https://www.ivs-wien.at/wp-content/uploads/2025/02/20250123_143058_resized.jpg 1000w, https://www.ivs-wien.at/wp-content/uploads/2025/02/20250123_143058_resized-980x551.jpg 980w, https://www.ivs-wien.at/wp-content/uploads/2025/02/20250123_143058_resized-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" class="wp-image-2380" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Ein Tag für Gruppensprecher*innen und Interessensvertreter*innen</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Damit wir alle gemeinsam noch öfter am Tisch hauen können, haben wir Interessenvertreter*innen einen GS/IV Tag organisiert. <br />Es war ein Tag für alle Gruppensprecher*innen (GS) und Interessenvertreter*innen (IV). <br />Die Interessenvertreter*innen haben den Tag moderiert und gestaltet. Zuerst waren wir alle nervös, dann lief es wie am Schnürchen.<br />Es war allen wichtig, sich zu treffen und die Neuen kennenzulernen. Unser Motto war „Superhelden – volle Kraft voraus“. Gruppensprecher*innen und Interessenvertreter*innen müssen voll viel können und jeder hat seine Superkräfte noch mehr entdeckt. „Miteinander als Team arbeiten“ und „schwere Themen verstehen“ sind zwei der Superkräfte. Der Tag war spitze und erfolgreich. </p>
<p class="p1"></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nicht nur wir haben Superkräfte, sondern alle Kolleg*innen sollen die Superkraft der „Mitbestimmung“ haben.</p>
<p>Wir wünschen uns von allen, die mit Kolleg*innen arbeiten, dass die Wünsche, Anliegen und Beschwerden ernst genommen werden. Mitbestimmung soll immer mitgedacht werden, damit sich alles immer weiter für alle verbessert.</p>
<p>Danke für eure Aufmerksamkeit<br />Die IV der Caritas Wien</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Weitere Beiträge</h3></div>
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			<article id="post-3000" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_3_0 post-3000 post type-post status-publish format-standard hentry category-1c category-pressemitteilung">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/10/07/pressekonferenz-vom-buendnis-wien-bleibt-anders/">Pressekonferenz vom Bündnis &#8222;Wien bleibt anders&#8220;</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">7. Okt.. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Wiener Sozialorganisationen: Gemeinsam gegen Kürzungen für Menschen in NotSozialorganisationen aus den Bereichen Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe, Kinder- und Jugendhilfe und Wohnungslosenhilfe haben sich zum Bündnis...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/10/07/pressekonferenz-vom-buendnis-wien-bleibt-anders/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
				
			<article id="post-2896" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_3_1 post-2896 post type-post status-publish format-standard hentry category-1a">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/">Auswirkungen der Kürzungen auf Menschen mit psychischen Erkrankungen</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">26. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>2025 hat die Stadt Wien im Rahmen der Budgetkonsolidierung umfangreiche Kürzungen beschlossen, die sich zum Teil massiv auf Menschen mit psychischen Erkrankungen auswirken. Im Rahmen der Plattform Zukunft Psychiatrie...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
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			<article id="post-2857" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_3_2 post-2857 post type-post status-publish format-standard hentry category-2a">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/">ZIMT Magazin</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">13. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>ZIMT ist nicht nur ein feines Gewürz das den Appetit anregt, die Darmtätigkeit fördert und die Insulinsensitivität unterstützt. ZIMT ist auch ein unabhängiges Magazin über die Psyche, mit dem Ziel, psychische...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
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		<title>Staatenprüfung zur UN Behindertenrechtskonvention</title>
		<link>https://www.ivs-wien.at/2023/09/23/staatenprufung-zur-un-behindertenrechtskonvention/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin_ivs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2023 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2A]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ivs-wien.at/?p=1531</guid>

					<description><![CDATA[Keine Überraschung brachte die Staatenprüfung Österreichs zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention vom 21. bis 23. August.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_with_border et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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					<h1 class="entry-title">Staatenprüfung zur UN Behindertenrechtskonvention</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4 style="text-align: left;">Keine Überraschung brachte die Staatenprüfung Österreichs zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention vom 21. bis 23. August. <br />Nichts was viele nicht schon zuvor gewusst und Menschen mit Behinderungen vor allem erlebt haben. Trotz rechtlicher Verpflichtung ignoriert Österreich beharrlich die Umsetzung weiter Teile der UN BRK.<br />Klare Worte vom UN-Fachausschuss zur mangelnden Umsetzung der Behindertenrechtskonvention.</h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Klare Worte vom UN-Fachausschuss zur mangelnden Umsetzung der Behindertenrechtskonvention.</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es gibt <strong>keinen umfassenden Plan zur De-Institutionalisierung</strong> von Wohneinrichtungen. Ein Mangel herrscht an gemeindenahen bedarfsgerechten Unterstützungsangeboten. Für die Persönliche Assistenz für alle Menschen mit Behinderungen gibt es zwar eine bundesweite Richtlinie, die Umsetzung ist aber von der Bereitschaft der Bundesländer abhängig.</p>
<p>Viele Frage gab es zur <strong>Großbaustelle Bildung</strong>. Nach der Abschaffung der inklusiven Bildungsregionen gibt es keine weiteren Anstrengungen ein Schulsystem für alle Kinder und Jugendliche zu installieren. Nach wie vor wird Kindern mit Behinderungen der Besuch einer Regelschule verwehrt oder sie bekommen nicht die Unterstützung die sie benötigen. Ein Rechtsanspruch auf das 11. und 12. Schuljahr fehlt noch immer. </p>
<p>Noch immer gehen rd. 25.000 Menschen mit Behinderungen in eine <strong>Tagesstruktur</strong> ohne sozialversicherungsrechtliche Absicherung und erhalten für ihre Tätigkeiten ein Anerkennungsgeld (Taschengeld) statt wie gefordert einen entsprechenden Lohn. </p>
<p>Seit der letzten Staatenprüfung 2013 kam es zu Verschlechterungen in den <strong>Barrierefreiheits-Standards im Wohnbau</strong>. Für digitale Barrierefreiheit existieren zwar gesetzliche Standards, die Einhaltung ist aber mangelhaft.</p>
<p>Nicht immer liegt es am benötigten Gestaltungswillen oder einer grundsätzlichen Verweigerung Änderungen und Maßnahmen im Sinne der UN Behindertenrechtskonvention einzuleiten. Die Konvention sieht eine umfassende Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in sämtlichen Lebensbereichen vor. Und die betrifft alle Gebietskörperschaften. Vom UN-Fachausschuss heftig kritisiert wird die <strong>mangelnde Kooperation und Mitwirkung der Bundesländer</strong>, die notwendige Strukturreformen verhindern. <br />Solange Bund, Länder und Gemeinden kein Bewusstsein für eine gemeinsame Verantwortung erkennen und gezielt und abgestimmt an den Baustellen zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention arbeiten, solange werden gesetzliche Änderungen in ihrer Umsetzung konterkariert (z.B. Erwachsenenschutzgesetz, keine generelle Arbeitsunfähigkeit bis 25 Jahre), solange werden Initiativen einzelner Gebietskörperschaften nicht mehr als Ideen bleiben (z.B. Persönliche Assistenz) und so lange werden Art und Umfang von Leistungen abhängig von Postleitzahl des Wohnortes bleiben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bund, Länder und Gemeinden in Verantwortung</h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">Solange Bund, Länder und Gemeinden kein Bewusstsein für eine gemeinsame Verantwortung erkennen und gezielt und abgestimmt an den Baustellen zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention arbeiten, solange werden gesetzliche Änderungen in ihrer Umsetzung konterkariert (z.B. Erwachsenenschutzgesetz, keine generelle Arbeitsunfähigkeit bis 25 Jahre), solange werden Initiativen einzelner Gebietskörperschaften nicht mehr als Ideen bleiben (z.B. Persönliche Assistenz) und so lange werden Art und Umfang von Leistungen abhängig von Postleitzahl des Wohnortes bleiben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Empfehlungen zur Staatenprüfung</h3></div>
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				<h5 class="et_pb_toggle_title"></h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p class="p1">Der UN-Fachausschuss hat seine Empfehlungen zur Staatenprüfung veröffentlicht. Einleitend werden die positiven Aspekte in der Umsetzung der Konvention wie z.B. das Erwachsenenschutzgesetz, den NAP Behinderung 2022-2030 und das Barrierefreiheitsgesetz angesprochen.</p>
<p class="p1">In der Folge wird ausführlich auf die kritischen Punkte die Teil der Befragung waren eingegangen und Empfehlungen für notwenige Maßnahmen ausgesprochen. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Weitere Beiträge</h3></div>
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			<article id="post-3000" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_4_0 post-3000 post type-post status-publish format-standard hentry category-1c category-pressemitteilung">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/10/07/pressekonferenz-vom-buendnis-wien-bleibt-anders/">Pressekonferenz vom Bündnis &#8222;Wien bleibt anders&#8220;</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">7. Okt.. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Wiener Sozialorganisationen: Gemeinsam gegen Kürzungen für Menschen in NotSozialorganisationen aus den Bereichen Behindertenhilfe, Flüchtlingshilfe, Kinder- und Jugendhilfe und Wohnungslosenhilfe haben sich zum Bündnis...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/10/07/pressekonferenz-vom-buendnis-wien-bleibt-anders/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
				
			<article id="post-2896" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_4_1 post-2896 post type-post status-publish format-standard hentry category-1a">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/">Auswirkungen der Kürzungen auf Menschen mit psychischen Erkrankungen</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">26. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>2025 hat die Stadt Wien im Rahmen der Budgetkonsolidierung umfangreiche Kürzungen beschlossen, die sich zum Teil massiv auf Menschen mit psychischen Erkrankungen auswirken. Im Rahmen der Plattform Zukunft Psychiatrie...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/26/auswirkungen-der-kuerzungen-auf-menschen-mit-psychischen-erkrankungen/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
				
			<article id="post-2857" class="et_pb_post clearfix et_pb_no_thumb et_pb_blog_item_4_2 post-2857 post type-post status-publish format-standard hentry category-2a">

				
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/">ZIMT Magazin</a>
											</h2>
				
					<p class="post-meta"><span class="published">13. Mai. 2026</span></p><div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>ZIMT ist nicht nur ein feines Gewürz das den Appetit anregt, die Darmtätigkeit fördert und die Insulinsensitivität unterstützt. ZIMT ist auch ein unabhängiges Magazin über die Psyche, mit dem Ziel, psychische...</p>
</div><a href="https://www.ivs-wien.at/2026/05/13/zimt-magazin/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
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